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Besuchergruppe aus dem Wahlkreis in Berlin

Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Johannes Wiegelmann hat erneut eine 50-köpfige Besuchergruppe aus dem Wahlkreis Berlin besucht. Die politische Informationsfahrt, organisiert durch das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu zentralen Orten deutscher Demokratie und Erinnerungskultur und bot zugleich Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit ihrem Abgeordneten im Deutschen Bundestag.

Bereits zum Auftakt stand mit dem Besuch des Jüdisches Museum Berlin ein Ort auf dem Programm, der eindrucksvoll die deutsch-jüdische Geschichte und deren Brüche dokumentiert. Einen besonders bewegenden Eindruck hinterließ am folgenden Tag die Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, die ehemalige zentrale Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR.

Politische Gegenwart stand anschließend bei mehreren Stationen im Mittelpunkt. Neben einem Informationsgespräch im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung erhielten die Besucher bei einer Stadtrundfahrt Einblicke in die Geschichte Berlins. Die Ausstellung „Topographie des Terrors“ vermittelte eindrücklich die historischen Folgen von Diktatur und Extremismus.

Ein Höhepunkt der Reise war der Besuch des Deutschen Bundestages. Nach einem Vortrag über die Arbeitsweise des Parlaments diskutierte die Gruppe mit Johannes Wiegelmann über aktuelle politische Themen und die parlamentarische Arbeit in Berlin. Ein Fototermin unter der Reichstagskuppel durfte im Anschluss nicht fehlen.

Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer bei einem Besuch im Bundesrat Einblicke in das Zusammenspiel von Bund und Ländern sowie zum Abschluss der Reise Informationen über die Arbeit des Bundesnachrichtendiensts.

„Demokratie lebt vom Austausch. Deshalb ist es mir wichtig, Bürgerinnen und Bürgern direkte Einblicke in die politische Arbeit in Berlin zu ermöglichen“, erklärte Johannes Wiegelmann. Die große Resonanz auf die Informationsfahrten zeige, wie hoch das Interesse an politischen Zusammenhängen und am direkten Dialog mit der Bundespolitik weiterhin sei.